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SHE HE ME

UA von Amahl Khouri

Premiere am 1. März 2019

Kosmos Theater Wien

Wie können wir Menschen als das akzeptieren, was sie sind?

Über mehrere Jahre hinweg hat Amahl Khouri Gespräche mit trans⋆-, inter⋆- und homosexuellen Personen im arabischen Raum geführt. In SHE HE ME erzählen die drei Figuren Randa, Omar und Rok in einem tempogeladenen Spiel mit raschen Szenen-, Orts- und Rollenwechseln von ihren Erfahrungen mit Bedrohungen, Flucht und der Sehnsucht nach Normalität und Geborgenheit.

 

Spiel: Alev Irmak, Sandra Selimovic, Josef Mohamed
Regie & Bühne: Paul Spittler
Kostüm: Mael Blau
Choreografie: Jasmin Avissar
Musik: Johannes Kerschbaummayr
Dramaturgie & Regieassistenz: Mascha Maria Mölkner
Video: Oliver Stotz
Hospitanz: Nitin Bharosa
Bilder: A.C. Schiffleitner, Franzi Kreis

 
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PRESSESTIMMEN

“Viel Applaus für ein mutiges, engagiertes Team, das ein doppelt sensibles und mit Vorurteilen behaftetes Thema bravourös auf die Bühne bringt.” APA


“SHE HE ME heißt dieser Text, den Amahl Khouri, ein*e jordanische*r Autor*in und Theatermacher*in, schon als szenische Lesung an den Münchner Kammerspielen präsentierte; nun hat Regisseur Paul Spittler im Kosmos Theater kongenial die Uraufführung inszeniert. [...] Amahl Khouri hat mit diesem semidokumentarischen Stück eines geschrieben, das erschüttern und erheitern kann, die Sogwirkung des sprachmächtigen Skripts noch verstärkt durch das grandios intensive Schauspiel, das Komik und Tragik wunderbar in der Waage zu halten weiß. Khouris Kunst zwischen Witz und Wahnwitz der Situationen zu wechseln, verstehen der auch fürs Bühnenbild verantwortliche Paul Spittler und Modemacher Mael Blau optisch gekonnt umzusetzen.” Michaela Mottinger / mottingers-meinung.at


“Mit Humor und Leichtigkeit inszeniert Paul Spittler diesen zum respektvollen Umgang miteinander mahnenden Text. Nie verfällt er in ein belehrendes Pathos, die tragischen Momente werden von den komischen Szenen aufgefangen.” Michele Pauty / Neue Wiener Theaterkritik


“In der an szenischen Mitteln überbordenden Regie von Paul Spittler gehen Erzähl- und Spielebenen trotz der bei aller Komik immer auch präsenten Tragik der zugrunde liegenden Geschichten leichtfüßig ineinander über. [...] Stark ist der von Spittler gestaltete Bühnenraum, ein überdimensionaler Berg an Stofftieren. Am Ende ist von diesem "Hügel der Geborgenheit" nichts mehr übrig. Ein zerstörter, verstreuter Haufen verlorener Seelen liegt auf der Bühne herum, während die Schauspieler/innen hinter der Projektion der von ihnen dargestellten Menschen mit einem unsicheren Lachen der Befreiung verschwinden.” Angela Heide / Wiener Zeitung